01. April 2026
International Gin & Tonic Day am 09. April 2026: Ein Blick auf die Geschichte und drei Studer‑Gins im Porträt
Am 09. April 2026 findet der Internationale Gin & Tonic Day statt. Dieser Tag bietet Anlass, die geschichtliche Entwicklung dieses Longdrinks zu beleuchten und verschiedene Gin‑Stile näher kennenzulernen – ganz ohne Konsumaufforderung und im Rahmen der geltenden Schweizer Werbebestimmungen.
Ein kurzer Blick in die Geschichte
Die Ursprünge des Gin Tonics gehen zurück ins 19. Jahrhundert. Damals wurde Gin mit Chinin-haltigem Tonic Water kombiniert, was zu einer geschmacklichen Verbindung führte, die sich in vielen Ländern bis heute etabliert hat. Über die Jahre hinweg entwickelte sich aus dieser Mischung ein weltweit bekannter Klassiker der Barkultur.
Drei Studer‑Gins im Überblick
Die Schweizer Brennerei Studer bietet unterschiedliche Gin‑Interpretationen an, die sich im botanischen Profil und in ihrer Aromatik unterscheiden. Nachfolgend stellen wir Ihnen drei Produkte vor, ohne eine bestimmte Konsumweise zu empfehlen.
Studer Swiss Highland Honey Gin Wildflower
Dieser Gin zeichnet sich durch eine florale Aromatik aus, die durch den Einsatz von Schweizer Wildblütenhonig ergänzt wird. Das Zusammenspiel verschiedener Botanicals sorgt für ein vielschichtiges Geschmacksprofil.
Empfehlung:
Mit einer Zitronenzeste oder einem Thymianzweig garnieren – so entfaltet sich die blumige Komplexität noch stärker.
Studer Swiss Highland Dry Gin
Der Klassiker unter den Schweizer Premium‑Gins: wacholderbetont, klar, elegant. Dieser Dry Gin überzeugt Puristen ebenso wie G&T‑Fans, die es klassisch mögen.
Empfehlung:
Ein hochwertiges Dry Tonic Water und eine Grapefruitschale – simple, perfekt ausbalanciert.
Swiss Highland naturally ONI Gin
Der ONI Gin bringt Power ins Glas: intensiv, fruchtig-herb und mit einer markanten aromatischen Tiefe. Ideal für alle, die ihren Gin Tonic gerne ausdrucksstark haben.
Empfehlung:
Passt hervorragend zu mediterranen Tonics und einem Garnish aus frischer Orange.
So wird der Gin & Tonic perfekt
Ob klassisch, floral oder kräftig – ein paar Grundregeln sorgen dafür, dass jeder G&T gelingt: Viel Eis: Je mehr, desto besser – es schmilzt langsamer und verwässert weniger. Das richtige Glas: Ein Copa-Glas oder Highball bringt die Aromen optimal zur Geltung. Mischverhältnis: 1 Teil Gin, 2–3 Teile Tonic – je nach Intensität. Garnish bewusst wählen: Es soll den Gin unterstützen, nicht überdecken.
Fazit
Der International Gin & Tonic Day eignet sich gut, um sich mit der Vielfalt verschiedener Gin‑Stile auseinanderzusetzen und mehr über ihre Herstellung und Geschichte zu erfahren. Die hier vorgestellten Gins der Brennerei Studer bieten drei unterschiedliche Herangehensweisen an die Schweizer Gin‑Tradition und erlauben einen Einblick in die Bandbreite dieser Produktkategorie.